Wie viel Einsatz gilt als Maximum?

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  • #1151
    coingecko
    coingecko
    Teilnehmer

    Dass es je nach Broker verschiedene Maximaleinsätze gibt, an denen ich mich als Kunde orientieren musst, weiß ich wohl. Aber mich treibt die Frage um, in welchem Rahmen man sich sinnvoller Weise bewegen sollte. Lieber Minimaleinsatz und dafür mehr traden? Oder größere Positionen, um mit wenigen Orders erfolgreich zu sein? Bin neugierig auf eure Meinungen/Erfahrungen.

    #1152

    ProTrader
    Teilnehmer

    Die Richtung ist ja schon gut. Erst einmal gilt es die Mindesteinsätze einzuhalten, die dein Broker verlangt. Auf der anderen Seite gibt es bei den meisten Brokern am CFD-Markt ebenso Höchsteinsätze, in meinem Fall lag das Maximum für Einsätze fast durchgängig bei etwa 10.000 Euro pro Order.

    Das ist natürlich wichtig für Profis, als Einsteiger oder fortgeschrittener Trader kommt man diesen Grenzen ja eigentlich nie in Berührung. Wir sind dann doch eher auf Infos zu den Mindestanforderungen angewiesen. Welcher Einsatz der richtige ist, hängt logischerweise auch vom Handelsbudget, dem verwendeten Hebel sowie den Gebühren ab, die für den Handel erhoben werden. Wenn du bei jeder kleinen Position Entgelte entrichtest, sinkt dein Gewinn natürlich.

    Faire Transaktionsentgelte bei größeren Orders können deine Rendite verbessern im direkten Vergleich zu vielen Positionen mit dem Mindesteinsatz. Zur Hebelwirkung hatten wir hier auch schon mal eine Korrespondenz. Schau doch einfach mal!

    #1161

    Einstein
    Teilnehmer

    Fürs erste Testen denke ich, dass das Minimum schon die beste Richtlinie darstellt. Aber bei vielen kleinen Orders zahlst du am Ende natürlich immer mehr Gebühren, als wenn du mit wenigen größeren Positionen arbeitest. Nicht vergessen, bei Gebühren auch an Finanzierungskoste zu denken, wenn du mit fremden Kapital über die Handelsplattform deines Brokersspekulierst.

    Ich bewege mich inzwischen meist bei 50 bis 100 Euro Eigenkapital und mache rege Gebrauch vom Leverage Effekt über den maximalen Hebel. Muss man sich allerdings ebenfalls erst in Ruhe mit befassen, um Chancen UND risiken kennenzulernen…

    #1162

    nemack
    Teilnehmer

    Für mich als „normalsterblichen“ Trader gilt eh, dass ich mich an den Untergrenzen orientieren muss, sonst geht mir schlicht und ergreifend viel zu schnell das Budget fürs Handeln aus. Diese Erfahrung musste ich vor zwei Jahren machen, als ich mit Binären Optionen gestartet bin. Da habe ich mit größeren Summen spekuliert und war ziemlich schnell pleite nach dem Einstieg.

    Bei CFDs bewege ich mich bei meinen derzeit drei Konten nun zwei einstelligen und geringen zweistelligen Einsätzen. Damit komme ich bei gelegenlichen Verlusten natürlich seit Monaten recht gut klar. Zur Info: Ich arbeite mich immer noch ein, weshalb mir hohe Renditen erst enmal nicht so extrem wichtig sind.

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