Wie viele Basiswerte könnt ihr bei eurem Broker handeln?

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  • #1211
    janny
    janny
    Teilnehmer

    Ich bin derzeit bei einem Anbieter, über dessen Plattform ich etwa 120 Vermögenswerte für Orders verwenden kann. Im Gespräch mit einem Bekannten erfuhr ich nun, dass er bei seinem Anbieter locker aus einer vierstelligen Menge Underlyings wählen kann. Hab aber vergessen, welcher Broker das war. Wie sieht das bei euch aus? Bin ich wirklich beim falschen Dienstleister gelandet?

    #1212

    ProTrader
    Teilnehmer

    Oh, das finde ich ehrlich gesagt doch recht wenig. Mein Broker (so weit ich es jetzt ohne nachzusehen in Erinnerung habe) bietet die von dir erwähnte vierstellige Menge Basiswerte. Also schon eine gänzlich andere Größenordnung.

    Allerdings finde ich den Gedanken, dass Vielfalt automatisch Qualität bedeutet, nicht sonderlich schlüssig. Es geht wie immer darum, dass dein Broker zu dir passt – oder andersherum, wie man es nun sehen mag.

    #1213

    Einstein
    Teilnehmer

    Das ist genau meine Meinung: Wenn ich als Trader und Kunde aus Hunderten Underlyings wählen kann, ist das gut und schön. Aber nur die halbe Miete. Es geht darum, dass das Angebot auch mit meinen Wünschen und Zielen in Einklang steht.

    Das wiederum heißt, dass du auf die genaue Verteilung achten musst. Wer gerne Kryptowährungen tradet, muss natürlich in diesem Bereich ausreichend Auswahl haben, wer lieber Rohstoffe oder Aktien für den Handel nutzt, muss den Vergleich in diese Richtung ausrichten.

    Alles in allem sind mehr als 1.000 Basiswerte super, aber eben nur wenn das Paket insgesamt stimmt. Dazu gehören dann auch die Orderarten oder die Extras wie Instrumente für die Analyse. Klingt abgedroschen, aber jede Medaille hat leider zwei Seiten.

    #1231

    Mrs. DAX
    Teilnehmer

    Ich denke mal, wie eigentlich immer geht es in erster Linie darum, dass Broker und Kunde miteinander kompatibel sind, wenn man es mal so sagen möchte. Wer besondere Interessen hat, muss diese – eher als allein die Auswahl der Underlyings – in den Mittelpunkt eines Brokervergleichs stellen.

    Zumal auch die Orderarten auf denn Handelsplattformen, der Mindesteinsatz oder auch Details wie verfügbaren Märkte und für mich gerade der Support eine Rolle spielen müssen. Klar, wenn ich gerne flexibel trade, ist es schon schön, wenn die Liste der handelbaren Vermögenswerte fast endlos lang zu sein scheint.

    #1247
    ETHman
    ETHman
    Teilnehmer

    Ohne jetzt allzu sehr auf dem Thema Kryptowährungen herumzureiten, wie es meinem Namen ja ähnlich sehen würde: Ich finde einfach, dass die Basiswert Liste eines Brokers einfach zu meinem Bedarf passen muss. Trade ich nur mit ein paar Underlyings wie etwa den bekannten digitalen Währungen Ethereum, Neo oder Bitcoin, muss der Anbieter eben diese Werte fürs Spekulieren anbieten.

    Nicht mehr und nicht weniger. Diese Aussage lässt sich natürlich ebenso auf alle anderen Anlageklassen anwenden. Mir bringen 1.000 Werte wenig, wenn meine Assets nicht dazu gehören. Ansonsten ist ja alles Wichtige schon gesagt. Und die vorhandenen Orderarten sollte man wie Mrs. Dax schon erwähnte ebenfalls zum Händler passen!

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