Antwort auf: Swingtrading beim Nebenbei-Handel

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#408

nemack
Teilnehmer

Ich hab mich erst kürzlich ebenfalls hier mit einem diesbezüglichen Thema an die „Kollegen“ gewendet. Du würdest dich also eher als Gelegenheitstrader mit Tendenz in Richtung fortgeschritten bezeichnen, wenn ich das so richtig verstehe. Nun. Wie der Name schon ankündigt, geht es hierbei darum, die meist eher kleine Ausschläge innerhalb eines Kursverlaufs für eigene Trades zur Gewinnmitnahme zu nutzen. Das kann durchaus innerhalb der Trendfolgestrategie gelingen bzw. ist dies in den meisten Fällen gegeben. Dein Problem wird sein, dass du höchstwahrscheinlich viele Ausbrüche verpassen wirst, da diese eher selten zu deinen typischen Handelszeiten der Fall sein wird.

Es sei denn, du tradest auch an internationalen Märkten, um so die unterschiedlichen Öffnungszeiten der Handelsplätze „abgreifen“ zu können. Das verlangt aber schon einiges vom Händler. Und: Oft sind die „Swings“ ja die Folge wichtiger fundamentaler Daten wie etwa einer Leitzinskorrektur durch die Zentralbank, die am Forex-Markt akut für einige Turbulenzen und Chancen sorgen kann. Passiert dies während der inaktiven Zeit, hast du nichts davon. Es sei denn, du kannst während der Arbeit mittels Mobile Trading auf Gelegenheiten reagieren. Dann sieht die Sache beim Swingtrading schon etwas anders aus wahrscheinlich.