Antwort auf: Einstieg ins Thema Ausbruchstrategie

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#614

Einstein
Teilnehmer

Für mich wirkt das immer so, als wollte mancher Analyse und Trading-Experte seine Informationen als eine Art Zauberei verkaufen. Was ich sagen möchte: Ausbruchstrategien sind kein Hexenwerk und nichts, wovor du „Angst“ haben musst. Es geht in erster Linie darum, Widerstände oder Unterstützungen ausfindig zu machen, die dir als Information zu möglichen Ausbrüchen aus dem bisherigen Kursverlauf dienen können und sollten. Wenn du dich mit der Chartanalyse bereits seit einiger Zeit befasst, sollte es dir halbwegs zügig gelingen, qualitativ gute Aussage zu treffen. Dabei geht es vor allem darum, die strategisch gewonnenen Handelssignale richtig zu deuten und dann den passenden Moment für den Ein- oder Ausstieg abzupassen. Die richtige Taktik und ein gutes Timing sind beim Handel mit Differenzkontrakten nun einmal extrem wichtig.

Zur Erklärung: Wird ein Widerstands-Kurs durchbrochen, spricht dies für die Eröffnung einer Long-Position. Entsprechend ist der Durchbruch einer Unterstützungslinie ein Hinweis, dass sich das Ausführen einer Short-Position bezahlt machen kann. Selbstredend müssen die Ausbrüche eine gewisse Signifikanz erkennen lassen. Ganz so einfach ist es am Ende also nicht. Mit einigem Ausprobieren aber wirst du – das ist wenigstens meine persönliche Erfahrung – eine steigende Quote von Gewinnen verbuchen können. Hier ließe sich noch weiter ins Detail gehen, aber das sollte für den Anfang eigentlich reichen, denke ich.