Antwort auf: Swingtrading – bitte um kleine Einweisung

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#566

ProTrader
Teilnehmer

Swingtrading zu verstehen, ist an sich nicht allzu schwierig. Der Gedanke hinter dieser Strategie ist ja an sich, dass sich Kurse von Basiswerten früher ober später – also vor allem mittelfristig oder langfristig – zumindest in geringem Umfang nach oben oder unten verändern werden. Dies bedeutet für Anhänger der Strategie: Kein Kurs entwickelt sich konsequent und dauerhaft geradlinig. Eben diese mitunter geringen Kursveränderungen werden als „Swings“ bezeichnet. Erkenne ich solche Momente in Kurscharts, steige ich als Trader beim niedrigen Kurspunkt ein und verkaufe meine Positionen später gleich wieder am höchsten Punkt der Entwicklung.

Die Erkenntnisse zu den passenden Momenten für den Ein- und Ausstieg gewinnst du dabei am einfachsten, wenn du geeignete Handelsindikatoren zur Grundlage deiner Entscheidungen machst. Hier fängt denn auch bereits das Dilemma für Einsteiger an. Welche Indikatoren sind denn die richtigen? Wenn du einen gewissen Erfahrungsstand beim CFD-Trading erreicht hast, wirst du dich – so jedenfalls meine Erfahrung – ganz automatisch auch in die Swing-Strategie (und andere komplexere Modelle) hineinschnuppern wollen.