Antwort auf: Spreads – variabel oder flexibel besser?

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Einstein
Teilnehmer

Ich finde, dass man die Spreads zwar im Auge behalten, aber die übrigen Gebühren nicht unterbewerten sollte. Natürlich ist die Differenz zwischen dem Geldkurs auf der einen und dem Briefkurs auf der anderen Seite ein wichtiges Kriterium für die Broker Suche. Aber man sollte meiner Auffassung nach immer das Gesamtpaket im Blick behalten.

Ein Beispiel:

Ein- und Auszahlungsgebühren auf den Zahlungsverkehr haben mich in der Vergangenheit genau kalkuliert mehr als meine gelegentlichen Order bei einem Broker gekostet. Hängt natürlich immer davon ab, wie rege man kauft und verkauft.

Auch sollte man an Kosten für den Handel übers Wochenende denken sowie mögliche Provisionen und weitere Börsenentgelte im Hinterkopf haben, wenn man schon damit beginnt, Spreads zu analysieren. Mittlerweile bevorzuge ich übrigens Broker, bei denen feste Spreads zugrundegelegt werden. Das ist mir am liebsten, weil ich mich so nicht immer erst mit eventuellen Spread-Korrekturen befassen muss. Nicht alle Broker informieren Kunden so schnell über Änderungen, wie man sich dies wohl wünschen würde.