Wenige Basiswerte oder immer flexibel bleiben?

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  • #598

    Mrs. DAX
    Teilnehmer

    Mich treibt seit einiger Zeit die Frage um, mit wie vielen Underlyings ich zeitgleich spekulieren sollte. Mir geht es hier nicht um den einen richtigen Weg, sondern darum, mal einen kleinen Überblick über eure Arbeitsweisen zu erhalten. Setzt ihr meistens auf einige wenige Werte, die ihr wieder und wieder tradet oder seid ihr eher dem Newtrading zugewandt, um regelmäßig Chancen zu ergreifen, wo sie eben lauern? Zu mir: Ich setze im Moment vorrangig auf Devisenwerte und konzentriere mich dabei auf einige „Majors“.

    #599

    ProTrader
    Teilnehmer

    Wenn ich dich richtig verstehe, handelst du ständig mit derselben Auswahl Underlyings? Ohne Wenn und Aber und Ausnahmen? Ganz am Anfang kann ich das noch bedingt verstehen, wenn es um die reine Erarbeitung des nötigen Fachwissens geht. Später aber halte ich diese Vorgehensweise für etwas „engstirnig“, zulasten deiner Erträge. Was ich meine, ist, dass dir dabei natürlich ständig Gelegenheiten entgehen, die du zur Aufbesserung deiner Rendite mitnehmen könntest. Auf die meist gehandelten Werte zu setzen, ist ja nicht unbedingt verkehrt – vor allem, wenn du nicht ständig das Handelskonto kontrollieren kannst.

    Dann aber würde ich aus mich aber wenigstens aus den verschiedenen Assektklassen bedienen und nicht zuletzt kann ich nur raten, dir mindestens die wichtigsten Orderarten und Orderzusätze über die normale Market Order hinaus genau anzusehen und von diesen Gebrauch zu machen! Du wirst jetzt sicher nicht aus dem Nähkästchen plaudern. Aber interessieren es mich dennoch, wie erfolgreich du derzeit mit deiner Arbeitsweise bist. Reine Neugierde, keine Kritik.

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