Overnight-Handel – worauf achten, was muss ich wissen?

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  • #636

    Mrs. DAX
    Teilnehmer

    Hallo zusammen. Mir geht es heute mal um das Thema Overnight-Trading. Für manchen von euch wird dies eventuell etwas eigenartig klingen, tatsächlich aber habe ich bisher immer nur kurzfristige Gelegenheiten wahrgenommen. Auch aus zeitlichen Gründen, da es meist recht schnell gehen muss für mich, um Gewinne mitzunehmen. Ich trade schließlich nebenberuflich mit eher geringem Zeitaufwand. Nun hab ich entschlossen, endlich mal Overnight-Positionen in Angriff zu nehmen. Worauf muss ich achten?

    #637

    ProTrader
    Teilnehmer

    Die wichtigsten Information zum Ansatz steckt ja – wie du natürlich weißt – schon im Namen selbst. Erst einmal ist ja die Frage, ob du long oder short gehen möchtest. Zudem stellt sich die Frage, ob du einzig die Sicherheitsleistung, also die Margin, einsetzen möchtest und den Rest kreditbasiert investierten möchtest. Anbieter berechnen beim Halten von Positionen über den eigentlichen Handelsschluss hinaus Zahlungen als Ausgleich, wobei als Ausgangspunkt der Schlusskurs dient.

    Im Falle von Long-Orders zahlst du für die Ausführung, bei Short-Positionen wiederum bekommst du als Trader eine Gutschrift, sofern der Zinssatz den kalkulierten Abschlag übertrifft. So oder so ist der jeweilige aktuelle Referenzzinssatz die Basis für die Berechnungen. Seriöse Broker teilen dir sehr genau mit, mit welchen Zinssätzen gearbeitet wird und welche Konditionen insgesamt gelten. Prüfen sollltest du diesbezüglich vor allem, für welche Underlyings Overnight-Long- und Short-Handelspositionen geplant werden können. Möglicherweise sieht dein CFD Broker gewisse Einschränkungen vor.

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