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  • als Antwort auf: Boeing Fundamentaldaten – Austausch zu aktuellen Daten gewünscht #933
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    Am Beispiel von Qatar Airways sieht man im Moment ja auch ganz gut, welche Risiken bestehen im Zusammenhang mit Fluglinien, wenngleich dies natürlich bei einer deutschen oder europäischen Fluglinie eher nicht zu befürchten ist, dass die Nachbarstaaten das Durchfliegen des eigenen Luftraums untersagen.

    Hierzulande sind es eher Streiks des Personals (Lotsen, Piloten, etc.), die gerne mal zu Umsatzeinbußen und letztlich auch negativen Entwicklungen des Aktienkurses führen können. jedenfalls habe ich die Erfahrung gemacht, dass die fundamentalen Einflüsse innerhalb der Luftfahrts- und Reisebranche doch zahlreicher sind, als an dies auf den ersten Blick vielleicht erst einmal vermuten würde. Man muss schon recht genau informiert sein und schauen, dass man immer über mögliche Probleme wie auch kursfördernde Auswirkungen auf dem Laufenden ist.

    als Antwort auf: Wo und wie Handelssignale beziehen? Suche Tipps! #912
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    Richtig, es gibt inzwischen so viele Anbieter, dass die Auswahl der richtigen Handelssignale vielen Neulingen (und mir als fortgeschrittenem Trader übrigens ebenso) anfangs logischerweise ziemlich schwerfallen wird. Das Wichtige ist wie so oft, gute Angebote von schlechten zu unterscheiden. Ich würde empfehlen, dich am Anfang erst einmal auf kostenlose Indikatoren/Signale zu verlassen. Eine ganze Reihe von Brokern bietet dir solche Leistungen, vermutlich um zusätzliche Anreize für die Kontoeröffnung zu schaffen.

    Diese Handelssignale kannst du dann erst einmal auf Tauglichkeit hin unter die Lupe nehmen. Ich würde immer erst frei zugängliche Leistungen (oft per E-Mail-Newsletter oder Ticker auf den Anbieter-Plattformen, mittlerweie soga als SMS-Dienst) in Anspruch nehmen, bevor ich Geld für solche Funktionen ausgebe. Ich würde außerdem immer genau prüfen, wem ich meine Mailadresse oder Handynummer nenne.

    Stimmt die Qualität der Leistungen, kann aber durchaus auch etwas dafür ausgeben, mache ich seit einiger Zeit auch. Allerdings nicht mehr als ein paar Euro pro Monat. Dafür gibt es zu viele kostenlose Angebote, die mir bei Handelsentscheidungen eine Hilfe sind.

    als Antwort auf: Handelszeiten der Märkte – welche muss ich kennen? #898
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    Ich kann nur unterstreichen, was Einstein gesagt hat! Gerade der Hinweis auf die Feiertage in den verschiedenen Ländern sollte man berücksichtigen, um erfolgreich zu spekulieren. Mir ist in Anfangstagen doch so mancher Fehler unterlaufen, die mich einiges an Geld gekostet haben. So kannst du schlimmstenfalls fehlerhafte Positionen nicht mehr korrigieren. Und dann bleibt nicht mehr viel übrig, außer dabei zuzusehen, wie das Elend seinen Lauf nimmt. Wichtig sind die Unterschiede zwischen den regionalen Feiertagen sowie die speziellen Abweichungen bei den Öffnungszeiten – gerade im Hinblick auf Pausen beim Handel, wie sie zum Beispiel bei Rohstoffen während des Handelstags auftreten können!

    als Antwort auf: Telekom-Chart: Womit rechnet ihr? #897
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    Ich will es mal vorsichtig sagen: Als früherer Telekom-Aktionär bin ich das sprichwörtlich gebrannte Kind. Ich kann einfach heute eigentlich überhaupt nichts mehr mit der Aktie anfangen, da ich damals gutes Geld verloren habe im Rahmen der zweiten Emission. Wenn ich allerdings eine Entscheidung treffen müsste, würde ich wohl am ehesten auf einen Seitwärtstrend spekulieren. So weit ich die Entwicklung des Kurses verfolgt habe, wird ein kleiner Zuwachs fast immer wieder zeitnah ausgeglichen. Viel Erfolg!

    als Antwort auf: Kennt ihr Trio Markets als CFD Broker? #896
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    Mit eigenen erfahrungen kann ich leider auch eher nicht überzeugen. Ich habe mich aber mal kurz ein wenig ins Thema eingelesen. Erfahren habe ich nun, dass du keinen Neukundenbonus erhalten kannst, da der Broker auf Zypern sitzt. Dort sind Bonusaktionen durch die CySEC wohl vorerst untersagt. Handeln kannst du beim Broker nicht nur im CFD-Bereich, sondern auch am Forex-Markt.

    Das finde ich schon einmal ganz gut. Technisch sieht alles recht vielversprechend bzw. branchenüblich aus. Mobile Trading kommt auch infrage, was ja mittlerweile eher Standard ist. Mit vier Kontomodellen setzt sich Trio Markets ein wenig von der Masse ab, wie ich finde. Die Regulierung durch die CySEC ist ja nichts besonderes mehr, oder?

    Was mich etwas stört: Du kannst die Aus-/ Weiterbildungsangebote erst nach Leistung der Mindesteinlage in Anspruch nehmen. Das finde ich jetzt nicht so kundenfreundlích, aber das ist immer auch eine Frage der individuellen Interessenen.

    als Antwort auf: Verbot der Nachschusspflicht bei Privatkunden durch Bafin – und nun? #878
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    Hm, ich hatte jetzt nicht allzu viel Zeit, um mich weiter ins Thema einzulesen. Gefunden habe ich auf die Schnelle unter anderem diesen Artikel im Manager Magazin. Ehrlich gesagt: So wirklich leuchtet mir nicht ein, was sich für mich als Trader nun ändern könnte?

    Denn ich suche mir seit einigen Jahren sowieso gezielt einen Anbieter für den CFD Handel, der das Risiko eines Nachschusses ausdrücklich ausschließt. Ich möchte ja nicht plötzlich vor einem Berg von Schulden stehen. Da zahle ich dann gerne ein wenig mehr für meine Orders, was ja angeblich die Folge des Verzichts auf die Nachschusspflicht sein soll, wie ich zuletzt in einigen Ratgebern las.

    Zu den Spekulationen darüber, ob Broker und Banken bald auf Konten mit geringen Mindesteinlagen im dreistelligen Eurobereich verzichten werden, vermag ich nichts zu sagen. Wir müssen wohl abwarten, ob überhaupt irgendwas passiert. Ich weiß nur, dass es im Ausland (siehe Belgien!) gänzlich andere, strengere Regelwerke gibt. Da haben wir hier sozusagen noch Glück im Unglück. Und im Grunde handelt die BaFin ja in unserem Interesse.

    als Antwort auf: Ist Daytrading für mich rentabel? Zweifel bleiben bestehen #873
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    Guten Morgen!
    Ich bin auch nach wie vor eher spektisch. Denn wenn man sich die Ratgeber zum Thema mal genauer ansieht, fallen die Ergebnisse vieler Händler, die ich kenne, in der Praxis weniger positiv aus, als es die theorie vermuten lässt. Aber trotzdem gibt es nun einmal Händler, die bei ihrem Broker als Daytrader hohe Renditen erreichen.

    Den Vorwurf, dass nur die CFD Broker am Engagement ihrer Kunden in diesem Spektrum verdienen, kann ich so nicht gelten lassen. Natürlich kommt es zu Verlusten. Das ist aber ja nicht allein beim CFD Daytrading der Fall, sondern auch sicheren Strategien wie dem Trendfolgehandel, der ja Anfängern nur allzu gerne empfohlen wird. Es fällt ohnehin wirklich schwer, einen Handelsstil objektiv zu bewerten.

    Denn jeder Händler entscheidet durch die Wahl der Handelsinstrumente über seinen eigenen Erfolg. Vor allem kann sich ein Daytrader halt nicht zurücklehen und auf Gewinne warten, sondern muss ständig auf der Lauer liegen, um Chancen zu erkennen. Wer scheitert, hat oft nicht die nötige Disziplin aufgebraucht.

    als Antwort auf: DAX Allzeithoch – aus Put-Trades aussteigen oder ausharren? #869
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    Wenn ich mir die Entwicklungen so anschaue, muss ich sagen, ich rechne damit, dass sich dieser ganze Trend auf lange Sicht wohl eher nicht fortsetzen wird. Klar, im Augenblick befeuern die Brexit-Debatte und diverse andere Faktoren den DAX weiter. vermutlich wird es deshalb vorerst noch weiter nach oben gehen. So lange würde ich allerdings nicht auf einen fortgesetzten Aufwärtstrend wetten (im wahrsten Sinne des Wortes), sondern ein wenig Vorsicht walten lassen. Nicht vergessen: Stopps und Limits an der richtigen Stelle setzen!

    als Antwort auf: CFD Trading durch FX-Handel ergänzen oder lieber zurückhalten? #857
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    Ich würde das davon abhängig machen, wie weit am Anfang du noch stehst. Und du solltest hinterfragen, wie gut du dich im Griff hast. Ich meine damit: Du solltest dir darüber im Klaren sein, dass du manchmal Entscheidungen treffen musst, wenn in beiden Bereichen Chancen offensichtlich werden. Da entscheidet man sich ab und an auch mal falsch. Das solltest du „wegstecken“ können, ohne direkt danach Kurzschlussenscheidungen zu treffen, um unerwartete Verluste abzufangen.

    Gerade im Devisenhandel locken aufgrund der hohen Volatilität immer wieder akute Gelegenheiten. Natürlich musst du dann auch die Zeit für Analyse aufbringen. Ich bin gerne in beiden Bereichen unterwegs – entweder, um nichts zu verpassen, oder um Verluste aus dem einen im anderen Umfeld wieder wettzumachen. Dafür muss man aber schon wissen, worauf man sich einlässt. CFDs und Forex-Instrumente können vieles sein. Als Glücksspiel aber sollte man die Märkte nicht verstehen. So meine Meinung.

    als Antwort auf: Was kann die Long- & Short- Strategie leisten? #853
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    Ein guter Mix aus verschiedenen Ansätzen ist immer sinnvoll. Die Long- und Short-Strategie ist ein solcher lohnender Ansatz, wenn du mich fragst. Natürlich muss man imstande sein, das Konzept richtig anznwenden. Wichtiger Vorteil: Du kannst hier im Grunde in jeder Situation Rendite realisieren, da es weitgehend unwichtig ist, ob derzeit steigende oder fallende Kurse am Markt erkennbar sind. Vielmehr geht es darum, dass du auf verschiedene Werte spekuliert – also vorhersagst, ob sich Wert A besser oder schlechter als Wert B entwickeln wird haben wird. Eine Möglichkeit ist dabei , auf den Kursanstieg eines bestimmten Automobilherstellers (vielleicht in Erwartung einer neuen Markteinführung eines Kfz-Modells) zu wetten (long) und entsprechend gegen einen Mitbewerber zu handeln, also short zu gehen. Wie sich die gesamte Branche entwickelt, ist dabei nebensächlich. Zum Gewinn kommt es, wenn der Gewinnzuwachs bei Aktie A größer als das Plus des anderen Wertpapiers ausfällt. Einfach mal ein wenig einlesen. Diese Strategien sind immer etwas zu umfangreich, um sie hier vollends zu präsentieren, finde ich.

    als Antwort auf: Welche Einflüsse wirken sich auf dem Basiswert-Preis aus? #842
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    Es gibt ja eine ganze Reihe möglicher Einflüsse. Ich denke aber, ich weiß, was du meinst. Nun, erst einmal muss man natürlich sagen und wissen, dass die „Preisfindung“, wie es gerne genannt wird, inzwischen erfreulich ausfällt im Vergleich zu früheren Jahren. Einflussfaktoren sind unter anderem die Liquidität am Markt (also beim gehandelten Basiswert) sowie die eigentliche Underlyings-Preisgestaltung.

    Auswirkungen haben auch die von dir angesprochene Dividendentausschüttung. Bei Handel auf Aktienbasis können auch mögliche Korrekturen der Rechtlage bei der Aktiengesellschaft zu Veränderungen bei der Preisfindung führen. So kann eine Auszahlung von Dividenden an Aktionäre dazu führen, dass entweder der Preis oder die Menge der CFD-Basiswerte geändert wird.

    Hier lohnt es sich durchaus, sich mal genauer ins Thema einzuarbeiten, denn in ein paar knappen Sätzen lässt sich das Thema nicht wirklich zusammenfassen. Im Zweifelsfall einfach mal den Broker kontaktieren, dort ist man schließlich gezwungen, verbindliche Aussagen zu treffen, während wir hier ja immer nur unverbindlich Tipps und Hinweise formulieren können.

    als Antwort auf: Stopps richtig platzieren, was muss ich wissen? #839
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    Im Prinzip – das sage ich extra so, weil sich Einsteiger je nach Erfahrungsschatz aus nachvollziehbaren Gründen manchmal selbst mit Basics schwertun – sind Stopp Platzierungen nicht wirklich aufwendig, geschweige denn kompliziert. Wissen musst du selbstverständlich zunächst einmal, welches Risiko bzw. welchen Verlust du maximal in Kauf nehmen möchtest. Um die Beschäftigung mit dem Thema führt genau genommen kein Weg vorbei. Deshalb sollte man sich am besten früh damit befassen, wie Stopps platziert werden und mit welchem Ziel sie beim Trading verwendet werden. Es gibt einige verschiedene Stopps, die du kennen solltest. Zum einen gibt es

    – mechanische Stopps
    – Einstiegs- und Ausstiegstopps
    – Sicherungsstopps.

    Das sind eigentlich etwa die Basics. Wichtig für dich, du solltest dich an die selbst gesteckten Stopps später auch wirklich halten. Sonst bringt dir der Einsatz am Ende wenig bis gar nichts. Stopps gehören in allen genannten Formen zu einem guten handelssystem und einer funktionierenden Strategie beim CFD Handel, würde ich sagen. Wo genau Stopps „hingehören“? Genau das ist der Kern des Pudels. Das muss jeder für sich entscheiden und herausfinden. Ich halte mich im Normalfall an natürliche Punkte für Unterstützungen und Widerstände. Auch die Volatilität am Markt beziehe ich von Anfang an mit ein.

    als Antwort auf: Hammer-Muster – welchen Nutzen hat der Ansatz wirklich beim Trading? #830
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    Wie soll man es sagen. Der Hammer ist in der Tat recht einfach verständlich. Und ebenso zuverlässig. Er funktioniert vor allen in Verbindung mit Abwärtstrends bzw am Ende derselben. Er hilft dir, um eine nderung der Stimmung am Markt zu erkennen.

    Am besten eignet er sich, wenn du mit Indizes oder Aktien handelst. Zentraler Beestandteil sind vier Kerzen. Zwei sind bearish, zwei bullish. Wobei die beiden letzten bullish sind. Hintergrund ist, dass es keine Short-Signale gibt. Allerdings existiert ein sogeanannter Shooting Star, der eine Umkehrfunktion darstellt, welche auf einen Trendwechsel in Richtung Abwärtstrend hindeutet.

    Ich finde auf jeden Fall, dass es hier nicht um einen Indikator für Anfännger geht, auch wenn die Erfolgsquote recht hoch anzusiedeln ist. Du erhältst keine sicheren Gewinne. So viel sei auf jeden Fall gesagt. Ohne einen eng gesteckten Stop-Loss wirst du eher keinen Gewinn erreichen.

    als Antwort auf: Suche typische "Mythen" aus dem Bereich des CFD Handels #823
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    Mir begegnet des Öfteren, dass falsch informierte Trader der festen Überzeugung sind, Differenzkontrakte seien dem Bereich der Termingeschäfte zuzuordnen. Wie auch immer diese Überzeugung zustande kommen mag. Natürlich aber haben CFDs kein Verfalldatum und es sind nun einmal Derivate, bei denen keine Auslieferung von Instrumenten vorgesehen ist. Dass CFD Broker nicht den Börsenhandel ermöglichen, weiß mancher Einsteiger ebenfalls nicht.

    Dann kenne ich einige Trader, die anfangs meinten, Broker würden ja bekanntlich gegen sie selbst traden. Auch kurios, oder? Mein Favorit ist aber nach wie vor, dass die Meinung kursiert, Gewinne aus dem Handel von CFDs wären steuerlich irrelevant. Dabei sollte sich inzwischen eigentlich herumgesprochen haben, dass auch hier der Fiskus die Hand aufhält, indem er Bürgern die Abgeltungssteuer auferlegt.

    Ah, und noch ein interessantes Bonmot habe ich gehört kürzlich: „Eigentlich ist es unerheblich, bei welchem Broker ich handle, da alle weitgehend gleich arbeiten bei Gebühren und Auswahl der Handelsmodelle“. Da musste ich dann doch etwas lächeln. Selbstverständlich habe ich da aber eine Erklärung abgegeben und nicht nur in mich rein geschmunzelt.

    ProTrader
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    Mit genau diesem Thema habe ich mich anfangs auch eine Weile lang befasst. Nun möchtet ihr vermutlich wissen, zu welchem Ergebnis ich gekommen bin? Ganz ehrlich: zu keinem zuverlässigen. Pauschale Aussagen zu dieser Frage können dank der unterschiedlichen Geschäftsmodelle auf Seiten der Broker meiner Auffassung nach nicht getroffen werden. Ich kann nur so viel sagen, dass ich mich dann nach einigem Ausprobieren doch für einen Anbieter entschied, der ausschließlich den CFD Handel erlaubt.

    Ich handele zwar auch parallel im Forex-Segment; aber ich nutze inzwischen lieber unterschiedliche Broker, weil es doch immer gewisse Abstriche gab, mit denen ich mich nicht abfinden wollte. Das ist aber keine allgemeingültige Info, denn Anfänger erhalten meist auch dann Zugriff auf die Basics, wenn sie mit einem CFD- UND Forex-Broker traden. Und dabei darf man nicht vergessen, dass so nur einmal eine Ersteinzahlung fällig wird. Das ist zu Beginn budgetbedingt sicher nicht ganz unwichtig.

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